Palais Schottenring Vienna

Gewidmet Dem Schönsten Leben Von Allen

Architekt: cuubuus ZT GmbH; Wehdorn Architekten ZT GmbH; Juan Pablo Molyneux
Projektentwicklung / Bauherr: Sre Schottenring 18 Real Estate Gmbh;

Palais Schottenring Vienna erfolgreich fertiggestellt und bezogen

Mit dem Palais Schottenring Vienna freut sich der Wiener Luxusimmobilienmarkt über ein exklusives Highlight, das im Dezember 2018 unter der Führung von CUUBUUS architects & developers als Generalplaner im dafür vorgesehenen Zeitrahmen fertiggestellt wurde. Fast alle Wohnungen und Penthouses im imperialen Palais konnten bereits an die neuen Eigentümer übergeben werden.
Das Palais an der Adresse Schottenring 18 wurde seit Oktober 2016 auf höchstem
Standard aufwändig saniert, das Dachgeschoß um exklusive Penthouses ergänzt.
Im 2. Untergeschoß wurde eine Verbindung zur bestehenden Tiefgarage in der Gonzagagasse geschaffen und so Garagenstellplätze für jeden Eigentümer sichergestellt – ohne die Struktur des Hauses zu zerstören.
„Unsere mehr als 25-jährige Erfahrung in der Entwicklung von Immobilien war hier eine wichtige Grundlage. Ein solch komplexes Bauvorhaben ist kein Spielfeld für Experimente. Insbesondere die Erweiterung eines ganzen Untergeschoßes, die Errichtung einer eigenen Tiefgarage mit 29 exklusiven PKW-Stellplätzen und deren Anbindung an die bestehende öffentliche Kempinski-Garage bei vollem
Betrieb, war in ingenieurmäßiger und organisatorischer Hinsicht eine echte Herausforderung, die wir im Team erfolgreich meistern konnten.“ betont Eduard Mair, Gründer und Chef der Immobilien Unternehmensgruppe CUUBUUS.

Vorzeigemodell für Customizing auf höchstem Niveau

Die Wohnungen und Penthouses im Palais Schottenring bieten Platz zum imperial angehauchten Residieren oder eine moderne Option für den gediegenen Zweitwohnsitz in Wien. Ein wesentlicher Faktor für die erfolgreiche Vermarktung der großzügigen Wohneinheiten war die hochwertige Ausführung und Umsetzung der individuellen Vorstellungen der Eigentümer. So gab es zwar Grundriss-vorschläge für die Wohneinheiten, diese wurden auf Wunsch aber teils radikal abgeändert. Das brachte in der Bauphase manchmal statische Herausforderungen mit sich, denen jedoch mit passenden Mitteln, beispielsweise Verstärkungen durch Stahlträger, begegnet wurde. Das Palais Schottenring Vienna ist ein Vorzeigmodell für Customizing auf höchstem Niveau, denn Individualität hat für Käufer von Luxusimmobilien oberste Priorität. Dazu zählt natürlich auch ein eigener Lift, der vom privaten Tiefgaragenplatz direkt ins Penthouse führt. „Unser mutiges Angebot für das Palais hat auf Seiten der Kunden großen Anklang gefunden“, so Eduard Mair als Projektleiter des Palais Schottenring weiter.

Hochwertige Allgemeinflächen

Neben den individuellen Entfaltungsmöglichkeiten der Eigentümer gewinnt bei einem
so exklusiven Immobilienprojekt vor allem auch das Rundum-Paket immer mehr an
Bedeutung.
„Sehr häufig wird im Bereich der Allgemeinflächen gespart und nur die Nutzfläche maximiert. Die SRE als Entwickler des Palais Schottenring wollte hier bewusst neue Standards setzen. Daher wurde viel Geld in die hochwertige Ausführung der Allgemein-
bereiche investiert. Die schönste Wohnung wird nicht als Luxus wahrgenommen, wenn der Weg zur Wohnung nicht ebenso beeindruckt“, so Harald Wengust, Beiratsvorsitzender und Gesellschafter des Projektentwicklers SRE Schottenring 18 Real Estate GmbH. Dazu waren oft mutige Entscheidungen der Inves-toren notwendig, die sich jedoch ausgezahlt haben. Das beweisen nicht zuletzt die erzielten Verkaufspreise.
Zu den Gemeinschaftsflächen zählt ein einladendes Vestibül, eine 200 m2 große Eingangshalle, opulent und auf höchstem internationalen Standard gestaltet, von der aus zwei Stiegen in die Obergeschoße führen.
Durch den Lieferanteneingang in der Börsegasse kann eine für die Bewohnerinnen und Bewohner bzw. die von ihnen engagierten Köchinnen und Köche eingerichtete Vorbereitungsküche beliefert und genutzt werden. Reserviert kann diese Küche, genauso wie die ebenfalls im Entréebereich verorteten Office- und Meetingräume über einen Concierge-Service. Der Concierge-Service der Firma RAS – Service at any time GmbH steht den Bewohnern sieben Tage pro Woche rund um die Uhr für ihre individuellen täglichen Bedürfnisse zur Verfügung. Ein eigener Raum zum öffnen der Post rundet das Wohlfühlangebot ab. Übergehende und verunstaltete Postkästen wird man hier also nicht finden.

Imperiales Wohngefühl auf mehreren Ebenen

Das Palais beherbergt auf der ersten Etage Büroräumlichkeiten für eine private Bank, Luxuswohnungen auf drei Etagen und eingeschoßige, großflächige Penthouses mit einer ungewöhnlichen Raumhöhe von bis zu 5,2 Metern und so gut wie keinen Dachschrägen. Glasfensterfronten und Terrassenzugänge auf Wohnebene zählen ebenfalls zu den herausragenden Features der Penthouses. So sieht kompromisslose Qualität aus, die sich natürlich auch im Quadratmeterpreis niederschlägt.
Beeindruckend sind auch die Terrassenlandschaften auf dem Dach des Palais Schottenring mit zwei zwölf Meter langen und zwei sechs Meter langen Privatpools sowie einem atemberaubenden 360°-Rundumblick über Wien.

Respekt für den Altbestand

Grundsätzlich wurde dem Altbestand mit sehr viel Respekt begegnet. Eine Würdigung, die dieser Bau aus den 1870er-Jahren aufgrund seiner Historie verdient hat. Nach Plänen des renommierten Architekten Wilhelm Fraenkel, der u. a. das Hotel Sacher in Wien baute, als Palais Schlesinger-Horowitz – Bauherren waren anno dazumal Dr. Gustav Schlesinger und David Eduard Horowitz – und für den Zweck des Wohnens errichtet, wurde das Gebäude nun also wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt.
Das Gebäude selbst verfügt über allerbeste Voraussetzungen. Drei freistehende Seiten
stellen eine ideale Belichtungssituation dar und gewährleisten viel natürliches Tageslicht für so gut wie sämtliche Bereiche.
Weniger ideal erwiesen sich die Gegebenheiten rund um die Eingangssituation. Von den beiden ursprünglichen Eingängen in der Neutorgasse, der heute nicht mehr existent ist, und in der Börsegasse – dort befindet sich heute der Lieferanteneingang – eignete sich keiner für die aktuellen Anforderungen. Daher wurde am Ring ein zweiachsiger, repräsentativ ausgeführter Haupteingang geschaffen. Dieser Mangel an Eingängen in einem sonst überaus großzügig ausgeführten Ringstraßenpalais hat ihren Ursprung in der Kaiserzeit, da für einen Hauszugang von der Ringstraße an den Kaiser eine Steuer entrichtet werden musste. Deshalb haben nahezu alle Häuser am Ring aus dieser Zeit lediglich Seiteneingänge, weil dies mit keinen Kosten verbunden war …
Zurück zur Revitalisierung, in deren Rahmen ein besonderes Augenmerk auf Details gelegt wurde. Dies bezeugen beispielsweise eigens für das Palais Schottenring konzipierte Kastenfenster und auch klassische Beleuchtungs-körper, die speziell für die Allgemeinbereiche designed wurden.
Die Kastenfenster sind dem Stil längst vergangener Zeiten nachempfunden, bieten aber gleichzeitig höchsten Komfort nach heutigem Stand der Sicherheit und Technik. So kann bei den Kastenfenstern sowohl der Außen- als auch der Innenflügel gekippt und somit eine natürliche Querbelüftung gewährleistet werden, ohne dass ein Fensterfügel oder Oberlichtenflügel – wie bei historischen Kastenfenstern üblich – offen bleiben muss. Eine Beschattung, die auch als Sichtschutz dient, ist im Fenster bereits integriert.

Im Erdgeschoß des Palais Schottenring Vienna hat die Bank of China ihr B2B- Headquarter für Österreich bezogen. Damit hat die mehrheitlich dem schönen Wohnen gewidmete Immobilie auch einen besonderen, internationalen Mieter für die getrennt begehbare Geschäftsfläche.

Gekonnte Verschmelzung von Neuem und Altem

Zweifellos entstand mit der Revitalisierung und dem Ausbau des Palais Schottenring Vienna eines der exklusivsten Immobilienprojekte Wiens. Das Palais Schottenring Vienna steht für die gekonnte Verschmelzung von Neuem und Altem, von Komfort und Technik. Eine Effektbeleuchtung an den Türmen sowie im Dachgeschoß des Palais macht es auch im abendlichen Wien zu einem optischen Highlight an der Ringstraße.

Fakten


Adresse

Schottenring 18

A-1010 Wien

Flächen & Mengen

Eingangshalle: 200 m2

Wohnungen: 70 bis 300 m2

Penthäuser: 300 bis 440 m2

Raumhöhen: 3,50 m – 5,20 m

Architektur

cuubuus ZT GmbH

Wehdorn Architekten ZT GmbH

Juan Pablo Molyneux

Chronologie

Baujahr: 1872

Beginn Sanierung / Umbau: 02 / 2017

Fertigstellung: 12 / 2018

Galerie

Projektpartner

Landesgalerie Kunsthalle Krems
THE ICON VIENNA